Jetzt aber zu den Hotels bzw. Restaurants. Aus Zeitmangel beschränke ich mich ersteinmal auf das Grundlegende: Das Essen.
Da ich eigentlich alles gerne mag, fand ich auch alles toll, bis auf da, wo man sich Mühe gab, auf Touristen Rücksicht zu nehmen (Ramada in Istanbul, Mövenpick in Izmir), da war das Essen überhaupt nicht gewürzt. Aber zum Glück haben wir fast immer irgendwo gegessen, wo es halt gut gewürzt bzw. traditionell zubereitet war und auch das Essen in den anderen Hotels war auch großartig, besonders im Hünnap Han in Adatepe, wo die Chefin alles "handgemacht" hat. Nicht nur, dass das dorfeigene Olivenöl und der Wein von dort erstklassig waren, das Omelett zum Frühstück von den dort freilaufenenden pinienkernessenden kleinen Hühnchen was das weltbeste Omelett überhaupt. Und die Kuchen, die die Frau gebacken hat! Etwas gewöhnungsbedürftig waren die Frühstückssäfte in den großen Hotels, die, trotz der ansonstenen Hochwertigkeit des Restaurants, nicht wie hier üblich aus normalem Apfel-, bzw. Orangesaft oder so bestanden, sondern öfter nach jeweils irgendeiner künstlichen "gefriergetrockneten Instantbrühe" (Bild zeigt "Kiwi") schmeckten, außer natürlich, wo es tatsächlich frisch gepresste Orangen, Pampelmusen und Granatäpfel gab. Dafür gab es überall ganze Honigwaben auf dem Frühstücksbuffet und eine großartige Auswahl an Oliven und Käsesorten aus der Umgebung. Nein, ich spare es mir, auf Küchelchen einzugehen...
Da ich eigentlich alles gerne mag, fand ich auch alles toll, bis auf da, wo man sich Mühe gab, auf Touristen Rücksicht zu nehmen (Ramada in Istanbul, Mövenpick in Izmir), da war das Essen überhaupt nicht gewürzt. Aber zum Glück haben wir fast immer irgendwo gegessen, wo es halt gut gewürzt bzw. traditionell zubereitet war und auch das Essen in den anderen Hotels war auch großartig, besonders im Hünnap Han in Adatepe, wo die Chefin alles "handgemacht" hat. Nicht nur, dass das dorfeigene Olivenöl und der Wein von dort erstklassig waren, das Omelett zum Frühstück von den dort freilaufenenden pinienkernessenden kleinen Hühnchen was das weltbeste Omelett überhaupt. Und die Kuchen, die die Frau gebacken hat! Etwas gewöhnungsbedürftig waren die Frühstückssäfte in den großen Hotels, die, trotz der ansonstenen Hochwertigkeit des Restaurants, nicht wie hier üblich aus normalem Apfel-, bzw. Orangesaft oder so bestanden, sondern öfter nach jeweils irgendeiner künstlichen "gefriergetrockneten Instantbrühe" (Bild zeigt "Kiwi") schmeckten, außer natürlich, wo es tatsächlich frisch gepresste Orangen, Pampelmusen und Granatäpfel gab. Dafür gab es überall ganze Honigwaben auf dem Frühstücksbuffet und eine großartige Auswahl an Oliven und Käsesorten aus der Umgebung. Nein, ich spare es mir, auf Küchelchen einzugehen...

Besonders erwähnenswert war die Aussicht über Istanbul in unserem Essensraum in dem Hotel (Bild) die Aussicht und Fischauswahl in dem Fischrestaurant unter der Galata-Brücke in Istanbul (Bild), wo direkt über einen rüber geangelt wird und man direkt am Bosporus sitzt. Ach ja, einen Raki (gesprochen Rake, da das "i" im Türkischen das ohne Punkt darauf ist) sollte man immer zum Fisch nehmen, hat sich bewahrheitet.

Ansonsten haben wir in Bursa, der Geburtsstadt des Döner, richtiges Kebap gegessen (Fladen unter dem Fleisch, mit geschmorten Tomaten und Joghurt) (Bild, der Saft aus hauseigenen Trauben war echt super), in Ephesus Gözleme (Bild) und ansonsten die bunte Mischung der jeweiligen Highlights (letztes Bild zeigt eine kleine Auswahl aus dem Buffet des Hünnap Han in Adatepe, was umso beeindruckender ist, weil das Hotel ein ganz kleiner Familienbetrieb ist!).

Besonders schön fand ich jeweils die umfangreichen Salat- und Vorspeisenbuffets, wobei ich hier endlich mal die gesamten Kenntnisse aus meinem Chili-Buch anwenden und die Schärfeskala mal direkt im Vergleich durchtesten konnte. Bitte beachtet die vielen verschiedenen Chilisorten in der Schale im ersten Bild ;).

Tip: wer seinen Rotwein nicht eisgekühlt trinken möchte, was bei einigen echt schade ist, muss das dazu sagen ^^. Soviel zum Essen.
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